Halloween Special Znüni-Set

14.10.2019 16:45

Halloween steht vor der Tür.

nikimo.ch bietet allen Halloween Fans zu diesem Anlass «schaurig schöne» Znüni-Sets zum «höllisch guten Preis» an, die nach Baukasten Prinzip nach eigenen Wünschen zusammengestellt werden können.

Wähle aus 3 Farben und 2 Modellen Deine passende Yumbox, einen der 5 Halloween Stickerbogen von Tweebug zum verzieren der Box, den wiederverwendbaren Snack- oder Sandwichbag mit Fledermaus Muster der Marke Kidsak und zum Schluss eines der beiden Bento Picks Sets mit passenden Piksern um dem Znüni ganz einfach den letzten gruseligen Schliff zu geben.

https://www.nikimo.ch/Halloween

Wenn Du mit Deinen Kindern einen Halloween-Kürbis schnitzt, kannst Du mit dem Kürbisfleisch, das beim Schnitzen aus dem Kürbis geholt wurde, ein leckeres Kürbisbrot (Rezept weiter unten) oder Kürbis-Rohschinken-Spiesse (Rezept aus dem Buch «Hin und weg, 170 clevere Lunchbox Rezepte» von Claudia Schilling) für in die Halloween Znünibox machen.

Ausgehölte Kürbisse und Räbeliechtli-Umzug, was hat es damit eigentlich auf sich?

Jack O’ Laternen und der Teufel. Der Geschichte nach überlistete der irische Hufschmied Jack Oldfield den Teufel, als dieser ihn am Tag vor Allerheiligen, zu sich holen wollte. Nach seinem Tod wurde ihm aber auch der Eintritt in den Himmel verwehrt und in die Hölle konnte er nicht, da der Teufel ihm sein Wort gegeben hatte ihn nicht zu sich zu holen. So schickte der Teufel Jack, mit einem Stück glühender Kohle, das er in eine ausgehölte Rübe steckte, zurück dahin, wo er hergekommen war. Gefangen zwischen Himmel und Hölle wanderte Jacks verdammte Seele von nun an durch die Dunkelheit. So entstand schlussendlich der Brauch, Räben auszuhöhlen und mit Kerzen zu beleuchten. Auch unser Räbeliechtli-Umzug kommt wohl daher. Dass es schlussendlich Kürbisse geworden sind liegt wohl daran, dass es in Amerika nur wenige Rüben gab und irische Auswanderer daher Kürbisse statt der Räben nutzten.

Rezept für ein Kürbissbrot:

  • 720 g Halbweissmehl
  • 280 g Roggenvollkornmehl
  • 5 dl Wasser
  • 25 g Hefe
  • 200 g Kürbis, geraffelt
  • 75 g Butter
  • 20 g Salz
  • 75 g Kürbiskerne, geröstet
  • 25 g Sesamsamen, geröstet
  1. Die beiden Mehle mischen und mit geraffeltem Kürbis, Wasser und Hefe zum Teig verarbeiten.
  2. Butter beigeben und vermischen.
  3. Salz beigeben und den Teig gut durchkneten (ca. 10 Minuten).
  4. Geröstete Kürbis- und Sesamsamen schonend unter den Teig mischen.
  5. Die Schüssel mit einem Küchentuch (oder Plastik) zudecken, sodass der Teig ruhen kann, bis er doppelt so gross geworden ist.
  6. Den Backofen auf 230 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  7. Rund 2 x 20 Gramm abwägen und beide Stücke tropfenförmig formen - das wird am Ende zum «Stiel» des Kürbisbrots.
  8. Den restlichen Teig in zwei runde Stücke formen und in der Mitte der Teiglinge je eine Vertiefung anbringen.
  9. Die «Stiele» einsetzen und den Teig ruhen lassen.
  10. Nochmals kurz gehen lassen, die Oberfläche mit Halbweissmehl bestauben und auf Backblech platzieren.
  11. Die Teigstücke mit einer senkrechten Klingenführung einschneiden.
  12. Im Ofen 50 bis 60 Minuten knusprig backen.

Rezept herausgegeben von Richemont Fachschule


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